• Beschäftigungsformen

    Es gibt eine Vielzahl an Beschäftigungsformen. Unternehmerinnen/Unternehmer müssen abwägen, welche Beschäftigungsform ihrer Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter die für den Betrieb effizienteste ist.
    USP-Redaktion/30.03.2010 mehr
  • Mitarbeiter einstellen

    Unternehmerinnen/Unternehmer, die vor dem großen Schritt stehen, ihre ersten Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter einzustellen oder ihr Unternehmen personell aufzustocken, sind mit einer Vielzahl an Fragen konfrontiert.
    USP-Redaktion/01.01.2010 mehr
  • Arbeit und Behinderung

    Menschen mit Behinderungen haben in ihrem beruflichen und privaten Alltag andere Voraussetzungen als nicht behinderte Menschen.

    Arbeitgeber/Arbeitgeberinnen sind gesetzlich verpflichtet, auf die Interessen von Menschen mit Behinderungen besondere Rücksicht zu nehmen (sogenannte "besondere Fürsorgepflicht").
    Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz/09.06.2010 mehr
  • Entgelt

    Unter Entgelt versteht man alle Arten von Geld- bzw. Sachbezügen (z.B. Grundlohn, Überstundenzuschlag, Zulagen und Zuschläge, Prämien, Dienstauto, Honorare), die die Arbeitgeberin/der Arbeitgeber der Arbeitnehmerin/dem Arbeitnehmer für die Zurverfügungstellung ihrer/seiner Arbeitskraft gewährt. Aufwandsentschädigungen (z.B. Kilometergeld, Diäten) zählen nicht als Entgelt. Die Entlohnung kann nach dem Zeit-, Akkord- oder Prämienlohnsystem erfolgen oder aber in Form einer Gewinnbeteiligung.
    USP-Redaktion/01.01.2010 mehr
  • Urlaub

    Urlaub dient Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern und Dienstgeberinnen/Dienstgeber gleichermaßen - Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter können sich erholen und sind dadurch im Beruf leistungsfähiger. Das Thema "Urlaub" behandelt Fragestellungen wie beispielsweise zum Urlaubsanspruch, zum Urlaubsverbrauch, zu den Rechten und Pflichten der Beschäftigten/des Beschäftigten wie auch der Dienstgeberin/des Dienstgebers.
    USP-Redaktion/01.01.2010 mehr
  • Dienstverhinderung

    Unternehmerinnen/Unternehmer haben oftmals Informationsbedarf, wenn Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter aufgrund persönlicher Umstände "dienstverhindert" sind. Dies betrifft nicht nur Verhinderungsgründe der Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter aus familiären Gründen, sondern auch die Dienstverhinderung wegen Hochzeit der Mitarbeiterin/des Mitarbeiters etc.
    USP-Redaktion/30.03.2010 mehr
  • Schwangerschaft und Karenz

    Unternehmerinnen/Unternehmer, aber auch schwangere Mitarbeiterinnen müssen verschiedene Melde- und Nachweispflichten aber auch Beschäftigungsverbote etc. beachten. Es ergeben sich Fragen zum Thema, Karenz, Mutterschutz und Elternteilzeit.
    USP-Redaktion/01.01.2010 mehr
  • Schutzbestimmungen und Arbeitsunfall

    Niemand ist vor Arbeitsunfällen gefeit, sei es bei der Arbeit mit schweren Maschinen, oder bei körperlich leichter Büroarbeit. Schutzbestimmungen dienen der Prävention von Arbeitsunfällen. Das Arbeitsinspektorat achtet, unter anderem, auf die Einhaltung dieser Bestimmungen.
  • Krankmeldung

    Jede Mitarbeiterin/jeder Mitarbeiter kann erkranken. Dies bedingt Rechte, aber auch Pflichten von Dienstgeberinnen/Dienstgeber aber auch Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern. Weiterführend müssen sich Unternehmerinnen/Unternehmer damit beschäftigen, wie sich die Entgeltfortzahlung bei Krankheitsfall von Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern darstellt und ab wann Krankengeld ausbezahlt wird.
    USP-Redaktion/30.03.2010 mehr
  • Weiterbildung

    Eine fundierte Aus- und Weiterbildung jeder Mitarbeiterin/jedes Mitarbeiters sind das Kapital jeder Arbeitgeberin/jedes Arbeitgebers.
    USP-Redaktion/01.01.2010 mehr