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Belastungsbarometer

Aktuelle Entwicklung

Im Jahr 2018 belief sich der Gesamtmeldeaufwand der 46.994 österreichischen Unternehmen, die bei einer oder bei mehreren Erhebungen von Statistik Austria meldepflichtig waren, auf rund 732.070 Stunden, und lag damit ca. 0,9 Prozent über dem Wert des Jahres 2017. Dieser Rückgang ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass von den in mehrjährigen Abständen durchgeführten Erhebungen die Erhebung über Forschung und Entwicklung des Jahres 2018 im Vergleich zur Arbeitskostenerhebung 2017 einen relativ niedrigen Meldeaufwand verursachte.

Betrachtet man die Entwicklung der Belastung seit dem Jahr 2001, so konnte diese um immerhin 18,9 Prozent (seit dem Jahr 2001 laufend durchgeführte verpflichtende Erhebungen) bzw. 15 Prozent (seit dem Jahr 2001 laufend durchgeführte verpflichtende Erhebungen plus neue Erhebungen und Erhebungen, die in mehrjährigen Abständen durchgeführt werden) verringert werden. Dieser Rückgang wurde überwiegend durch die Veränderung des zentralen Erhebungsparameters "Erhebungsmasse", durch die Anhebung von Meldeschwellen und durch die verstärkte Nutzung von Verwaltungsdaten erreicht. Eine wesentliche Rolle bei der Verringerung der Belastung kommt aber auch der stark gestiegenen Nutzung der elektronischen Meldemöglichkeiten durch die Unternehmen zu.

Letzte Aktualisierung: 01.01.2020
Für den Inhalt verantwortlich: Statistik Austria
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