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Erhebungspflichten

Von den insgesamt rund 450.647 Unternehmen waren im Jahr 2017 47.791 (10,6%) bei mindestens einer Erhebung meldepflichtig, um 2.240 mehr als im Jahr zuvor.  Dieser Anstieg war vor allem darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2017 erstmalig die Erhebungen zur Arbeitskräfteüberlassung (Erhebung zur Arbeitskräfteüberlassung und zur Beschäftigung von aus dem EWR-Ausland überlassenen Arbeitskräften) in das Belastungsbarometer einbezogen wurden und, dass von den in mehrjährigen Abständen durchgeführten Erhebungen die Arbeitskostenerhebung im Vergleich zur Erhebung über Forschung und Entwicklung des Jahres 2016 eine relativ hohe Erhebungsmasse umfasst. 

Bei etwa 58,7% der meldepflichtigen Unternehmen bestand Meldepflicht nur bei einer einzigen Erhebung; 24,1% waren bei zwei Erhebungen und 17,2% bei drei oder mehr Erhebungen meldepflichtig. Die maximale Anzahl von Meldepflichten lag im Jahr 2017 bei elf Erhebungen, wovon aber nur ein Unternehmen betroffen war. Gemessen an der Gesamtzahl der Unternehmen Österreichs waren nur 10,6% durch Meldepflichten bei statistischen Erhebungen von Statistik Austria belastet.

Erhebungspflichten und Übersichtstabellen (Statistik Austria)

Inhaltlicher Stand: 01.01.2019
Abgenommen durch: Statistik Austria
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