Auflösungsabgabe bei Beendigung eines Dienstverhältnisses

Beendigungen von arbeitslosenversicherungspflichtigen Dienstverhältnissen führen in der Regel zu Arbeitslosigkeit, der Zahlung von Arbeitslosengeld und dem Einsatz von Schulungsmaßnahmen des Arbeitsmarktservice bei länger dauernder Arbeitslosigkeit.

Mit der Auflösungsabgabe wurde ein Kostenbeitrag der Arbeitgeberinnen/Arbeitgeber vorgesehen. Die gesetzlichen Bestimmungen sehen allerdings Ausnahmen vor, in denen keine Auflösungsabgabe anfällt.

Die Auflösungsabgabe ist von der Dienstgeberin/dem Dienstgeber zum Ende eines arbeitslosenversicherungspflichtigen Dienstverhältnisses bzw. freien Dienstverhältnisses zu entrichten, wenn dieses nach dem 31. Dezember 2012 endet.

Die Auflösungsabgabe beträgt im Jahr 2019 131 Euro. Dieser Betrag wird jährlich aufgewertet.

Die Auflösungsabgabe entfällt mit Ablauf des 31. Dezember 2019.

Rechtsgrundlage

Stand: 01.01.2019

Abgenommen durch:
  • Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz

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